Einbürgerung in Pratteln

Sie sind

  • Kantonsbürger/in,
  • Schweizer Bürger/in oder
  • ausländische/r Staatsangehörige/r

und möchten sich in Pratteln einbürgern lassen?

Für Kantons- und Schweizer Bürger:

Bitte nehmen Sie sich ca. 15 Minuten Zeit für die Überprüfung der Voraussetzungen und Aushändigung der Formulargarnitur auf der Verwaltung der Bürgergemeinde.

Adresse und Schalteröffnungszeiten der Bürgergemeinde siehe Rubrik „Kontakt“.

Ausländische Staatsangehörige:

Sie möchten Schweizer Bürgerin oder Schweizer Bürger werden.

  • weil Sie schon vor längerer Zeit in dieses Land gezogen sind,
  • oder sogar hier geboren und aufgewachsen sind,
  • die Schweiz zu Ihrem neuen Zuhause und Lebensmittelpunkt geworden ist,
  • und Sie der Ansicht sind, die Voraussetzungen für eine Einbürgerung zu erfüllen.

Ausserdem möchten Sie aktiv mitbestimmen und sind auch bereit, die damit verbundenen zusätzlichen Pflichten zu übernehmen.
Im Kanton Baselland sind die Bürgergemeinden Ansprechpartnerin für die Anmeldung und den Bezug der Formulare, hier also die Bürgergemeinde Pratteln.

Anmeldung:

Bitte erscheinen Sie während den Schalter-Öffnungszeiten persönlich auf der Verwaltung und bringen Sie Ihren Niederlassungsausweis mit. Wir prüfen, ob die minimalen Anforderungen erfüllt werden. Wenn Sie sich anmelden wollen erhalten Sie ein Personalienblatt zum Ausfüllen und die Gesuchsunterlagen zum Mitnehmen (kostenpflichtig Fr. 70.00).

Adresse und Schalteröffnungszeiten der Bürgergemeinde siehe Rubrik „Kontakt“.

Danach werden Sie über das Einbürgerungsverfahren informiert und erhalten die Formulargarnitur für die Einreichung eines Einbürgerungsgesuchs.

Voraussetzungen für eine Einbürgerung (ausländische Staatsangehörige)

  • 12 Jahre Wohnsitz in der Schweiz, davon mind. 5 Jahre ununterbrochen in Pratteln vor Einreichung des Gesuchs. Für den Ehepartner genügen 5 Jahre in der Schweiz und in Pratteln, davon mind. 3 Jahre verheiratet.
  • Beherrschen der deutschen Sprache, so dass eine Verständigung mit den Menschen der hiesigen Gesellschaft gut möglich ist und der Inhalt amtlicher Texte verstanden wird (Verstehen, Sprechen, Schreiben und Lesen); Sofern der/die Gesuchsteller/in nicht deutscher Muttersprache ist, oder er/sie die obligatorische Schulzeit nicht in deutscher Sprache absolviert hat, ist ein Nachweis der Deutschkenntnisse mindestens auf dem Sprachniveau B1 des Europäischen Sprachenportfolios nachweisen (Telc Diplom oder Goethe-Zertifikat, keine Kursbestätigungen).
  • Gute Integration in die schweizerischen und hiesigen Verhältnisse, somit Teilnahme am sozialen Leben der hiesigen Gesellschaft und Kontakte zur schweizerischen Bevölkerung.
  • Vertraut sein mit den schweizerischen und hiesigen Lebensgewohnheiten, Sitten und Gebräuchen.
  • Kenntnisse über den Staatsaufbau der Schweiz, die Aufgabenteilung zwischen Bund, Kantonen und Gemeinden, die politischen Rechte und Pflichten sowie minimale Kenntnisse der Schweizer Geschichte und Geographie.
  • Förderung und Unterstützung bei der Integration des Ehegatten und der minderjährigen Kinder.
  • Bekenntnis zur freiheitlich-demokratischen Staatsform der Schweiz.
  • Beachtung der schweizerischen Rechtsordnung, insbesondere von deren Grundwerten; Kein Eintrag im Strafregister wegen Verbrechen oder Vergehen (rückwirkend auf 10 Jahre), oder betr. Jugendliche, keine Verzeichnung bei den zuständigen Behörden.
  • Erfüllung der öffentlichrechtlichen und privaten Pflichten (guter Leumund, keine laufenden Betreibungen oder Steuerausstände).
  • Keine Gefährdung der inneren und äusseren Sicherheit der Schweiz.

Bei Bezug von Sozialhilfe (in den letzten 5 Jahren vor der Gesuchstellung oder bei Gesuchstellung) keine Verhängung von Massnahmen wegen schuldhafter Verletzung von Pflichten gemäss Sozialhilfegesetzgebung und kooperatives Verhalten gegenüber der Sozialhilfebehörde.

Diese Schritte sind zu unternehmen, um ein Gesuch einreichen zu können.

  1. Anmeldung auf der Verwaltung der Bürgergemeinde Pratteln
    Anmeldung und Bezug der Gesuchsunterlagen (kostenpflichtig, dauert rund eine halbe Stunde, Niederlassungsausweis vorweisen).
  2. Gesuchsformulare für Kanton und Bürgergemeinde ausfüllen
    Gelbes, gefaltetes Formular Kanton (Format A3) und weisses, doppelseitiges Blatt Bür-gergemeinde (Format A4) ausfüllen.
  3. Dokumente und Unterlagen besorgen
    Gemäss Beilagen-Liste Seiten 4 und 5.
  4. Vorauszahlung der Gemeindegebühr
    Eine Vorauszahlung von mind. Fr. 800.00 oder 50% der voraussichtlichen ordentlichen Einbürgerungsgebühr ist vor der Einreichung Ihres Einbürgerungsgesuchs zu leisten (Gebühren Seite 3).
  5. Gesuchsunterlagen einreichen
    Wichtig: Bitte bringen oder senden Sie alle Gesuchsunterlagen (für Kanton und Bür-gergemeinde) an die Bürgergemeinde, Hauptstrasse 37 in Pratteln. Wir prüfen, ob alles vollständig ist, und leiten Ihr Gesuch für den Kanton nach Arlesheim weiter.
  6. Zwei Anlässe der Bürgergemeinde Pratteln besuchen
    Vor oder nach dem Einreichen des Gesuchs sind innerhalb von ca. 6 Monaten zwei Anlässe der Bürgergemeinde zu besuchen. Auf gelber Anlass-Karte bestätigen lassen und auf der Verwaltung abgeben/einsenden.

Allgemeines

Als Besonderheit besitzen Schweizer Bürger drei Bürgerrechte. Sie sind:

  • Gemeindebürger
  • Kantonsbürger und
  • Staatsbürger

Somit benötigen Sie für eine Einbürgerung die Zustimmung des Bundes, des Kantons und der Gemeinde.

Zuständigkeit

Für die Gemeinde:

Bürgergemeinde Pratteln
Hauptstrasse 37
4133 Pratteln
Tel. 061 821 80 50
E-Mail: info@bg-pratteln.ch

Für den Kanton:

Sicherheitsdirektion
Zivilrechtsverwaltung, Bürgerrechtswesen
Kirchgasse 7, Postfach
4144 Arlesheim
Tel. 061 552 45 00

Für den Bund:

Staatssekretariat für Migration SEM
Bürgerrecht / Einbürgerung
Quellenweg 6
3003 Bern-Wabern
Tel. 058 465 11 11

Dauer eines Einbürgerungsverfahrens

Ca. eineinhalb Jahre ab Einreichung des vollständigen Gesuchs.

Gebühren pro Einbürgerungsgesuch (Regelung seit 08.12.2008)

Die nachstehend aufgeführten Kosten gelten pro Gesuch, d.h. pro Familie, Ehegatten oder Einzelpersonen, abhängig vom Einbürgerungsverfahren.

Die Gebühren decken den Verwaltungsaufwand und fallen auch dann an, wenn inner-halb des Verfahrens oder später durch die Bürgergemeindeversammlung eine Ableh-nung erfolgt. 

  1. Bund (Bern): Ca. Fr. 100.- pro ausländisches Gesuch
  2. Kanton (Arlesheim): pauschal Fr. 1’800.- pro ausländisches Gesuch ab 01.01.2016, für ältere Gesuche zwischen Fr. 900.- bis Fr. 1’200.- *)
    Pauschal Fr. 400.- pro Schweizer Einbürgerungsgesuch
  3. Gemeinde (Pratteln): Ab Fr. 1’300.- bis Fr. 2’000.- für Gesuche von ausländischen Einzelpersonen oder Ehegatten/Familien *)
    Für Schweizer Einzelgesuche Fr. 200.-, für Schweizer Familien/Ehegatten Fr. 300.-

*) Für Mehraufwand kann die Gebühr um maximal Fr. 1’000.- pro Gesuch erhöht werden.

Gesetzliche Grundlagen

Beilagen zu den Einbürgerungsgesuchen

Für den Kanton (gelbes Formular):

  • Nachweis der Deutschkenntnisse mindestens auf dem Niveau B1 des Europäischen Sprachenportfolios, sofern Sie nicht deutscher Muttersprache sind, oder die obligatorische Schulzeit nicht in deutscher Sprache absolviert haben.
  • Wohnsitzbescheinigung im Original der einzelnen Wohngemeinden für alle im Gesuch eingeschlossenen Familienangehörigen zur Überprüfung der gesetzlich vorgeschriebenen Wohnsitzdauer in der Schweiz (mind. 12 Jahre, erhältlich beim Ein-wohnerdienst der Gemeinde Pratteln).
  • Kopie des Ausländerausweises aller Personen, die eingebürgert werden sollen.
  • Vollständige Kopie des Passes aller Personen, die eingebürgert werden sollen. Staatsangehörigkeit, Foto, Personalien, Kindereinträge, Ablaufdatum, Verlängerung, etc. müssen ersichtlich sein.
  • Vollständige Kopie des Passes des Ehegatten oder des eingetragenen Partners/Partnerin, der/die nicht eingebürgert werden soll.
  • Geburtsscheine im Original für alle Personen, die eingebürgert werden sollen, nicht älter als 6 Monate (inkl. minderjährige Kinder).
  • Geburtsschein im Original für den Ehegatten oder den/die eingetragene/n Partner/Partnerin, nicht älter als 6 Monate, der/die nicht eingebürgert werden soll.
  • Unterschriebener Lebenslauf aller Personen, die eingebürgert werden sollen (Herkunft, Elternhaus, Schulbesuch, Berufslehre, Studium, seitherige Tätigkeit, Hobbys, etc. / ausgenommen Kinder unter 11 Jahren).
  • Ledigkeitsbescheinigung, nicht älter als 6 Monate, für noch nie verheiratet gewesene Gesuchsteller/innen über 18 Jahre.
  • Für geschiedene Gesuchsteller/innen: Nachweis über die Auflösung der Ehe oder der eingetragenen Partnerschaft (Scheidungsurteil oder Urteil über Auflösung der Partnerschaft im Original oder beglaubigte Kopie). Das Urteil muss mit einer Rechtskraftbescheinigung versehen sein.
  • Für verwitwete Gesuchsteller/innen: Todesschein im Original des verstorbenen Ehegatten oder des verstorbenen eingetragenen Partners/Partnerin.
  • Für verheiratete Gesuchsteller/innen, die sich ohne Ehepartner/in einbürgern, den ausgefüllten „Fragebogen“ (Siehe Gesuchs-Beilagen)

Bei Heirat oder Registrierung einer Partnerschaft im Ausland:

  • Eheschein im Original, nicht älter als 6 Monate.
  • Nachweis über Eingehung einer Partnerschaft im Original, nicht älter als 6 Monate
  • Ausländisches Familienbüchlein im Original, falls vorhanden.

Bei Heirat oder Registrierung einer Partnerschaft in der Schweiz:

  • Eheschein oder Partnerschaftsausweis im Original, nicht älter als 6 Monate, falls die Heirat vor dem 01.01.2005 stattgefunden hat (erhältlich beim Zivilstandsamt des Trauungsortes). In diesem Falle werden keine Geburtsscheine der Ehegatten oder des eingetragenen Partners/Partnerin benötigt.
  • Familienausweis im Original, nicht älter als 6 Monate, falls ein Ehegatte bereits Schweizerbürger/in ist, oder wenn die Heirat nach dem 01.01.2005 stattgefunden hat (erhältlich beim Zivilstandsamt des Heimatortes des schweizerischen Ehegatten bzw. bei ausländischen Staatsangehörigen beim Zivilstandsamt des Eheschliessungsortes). In diesem Falle werden keine Geburtsscheine der Ehegatten oder des eingetragenen Partners/Partnerin benötigt.
  • Schweizerisches Familienbüchlein im Original, sofern vorhanden.

Für die Bürgergemeinde (weisses Formular):

  • Ein aktuelles Passfoto pro Person, die eingebürgert werden soll.
  • Ein Empfehlungsschreiben eines ortsansässigen Prattler oder Schweizer Bürgers/Bürgerin aus dem privaten Bekanntenkreis (kein Arbeitszeugnis / Art und Dauer der Beziehung, kurze Angaben zur Einschätzung des/der Gesuchstellers/Gesuchstellerin in Bezug auf die sprachliche und soziale Integration und Empfehlung).
  • Für Minderjährige zusätzlich ein Empfehlungsschreiben einer Lehrperson oder Trainers nach eigener Wahl (Bekanntschaft seit wann, welche Klasse/Club, unterrichtete/s Fach/Fächer, kurze Angaben zur Einschätzung des/der Gesuchstellers/Gesuchstellerin in Bezug auf die sprachliche und soziale Integration und Empfehlung).
  • Bestätigung oder Einzahlungsquittung der Vorauszahlung.

Die gelbe Anlass-Karte der Bürgergemeinde mit der Bestätigung von zwei besuchten Anlässen ist spätestens ca. 6 Monaten nach dem Einreichen des Gesuchs auf der Verwaltung abzugeben/einzusenden.

Ablauf eines Einbürgerungsverfahrens in Pratteln in Kürze

  1. Gesuchsteller/in und Bürgergemeinde Pratteln (BG): 
  • Anmeldung und Bezug der Gesuchsunterlagen auf der Verwaltung der Bürgergemeinde Pratteln (kostenpflichtig, dauert rund eine halbe Stunde, Niederlassungsausweis vorweisen).
  • Einreichung der ausgefüllten Gesuchsunterlagen und Beilagen auf der Verwaltung der Bürgergemeinde Pratteln (persönlich oder per Post). Sie erhalten zu diesem Zeitpunkt Unterlagen für die Vorbereitung auf die Einbürgerungsgespräche
  • Die Bürgergemeinde (BG) prüft die eingereichten Unterlagen auf die Vollständigkeit und sendet die Gesuchsunterlagen des Kantons nach Arlesheim.
  1. Bürgerrechtswesen Kanton BL (SiD, Sicherheitsdirektion Zivilrechtsverwaltung):
  • Der Kanton (SiD) prüft die eidgenössischen und kantonalen Wohnsitz Voraussetzungen, klärt den Leumund ab und führt ein persönliches Gespräch. Zeitgleich fordert er den Bürgerrat (BG) zur Führung des Integrationsgesprächs auf.
  • Die Bürgergemeinde lädt den/die Gesuchsteller/innen zum Integrationsgespräch in Pratteln ein. In Einzelfällen werden vorher noch Referenzauskünfte eingeholt. Im persönlichen Gespräch wird abgeklärt, ob die Voraussetzungen für eine Einbürgerung erfüllt werden (Sprache, allgemeine Integration und Kenntnisse).
  • a) Wenn der Leumund und die Integration positiv sind,
    • erteilt die SID die kantonale Einbürgerungsbewilligung,
    • fordert die SID gleichzeitig den Bürgerrat auf, das Gesuch innert 6 Monaten der Bürgergemeindeversammlung zur Abstimmung zu unterbreiten (die SID stellt ihren Erhebungsbericht mit der kantonalen Einbürgerungsbewilligung dem Bürger- bzw. Gemeinderat zu) und
    • stellt die SID gleichzeitig beim Bund Antrag auf Erteilung der eidgenössischen Einbürgerungsbewilligung.
  • b) Wenn der Leumund und/oder die Integration negativ sind,
    • verweigert die SID die Erteilung der kantonalen Einbürgerungsbewilligung (sofern der Bewerber/die Bewerberin das Gesuch nicht zurückzieht).
    • Bei rechtskräftiger Nichterteilung der kantonalen Einbürgerungsbewilligung ist das Verfahren beendet (ebenso bei Rückzug des Gesuchs).
  1. Bürgergemeinde Pratteln, AbstimmungDie Bürgergemeindeversammlung entscheidet über das Gesuch in offener Abstimmung, sofern nicht geheime beschlossen wird.

    Bei positivem Resultat bedeutet das die Zustimmung der Gemeinde.

    Ablehnende Entscheide sind zu begründen. Nach der Abstimmung hat der Bürgerrat das Abstimmungsprotokoll innert 30 Tagen der SID zu übermitteln und die Höhe sowie die Bezahlung der Gebühr zu melden.

    4. Bund

    Zeitgleich entscheidet der Bund über die Erteilung der eidg. Einbürgerungsbewilligung.

    5. Bürgerrechtswesen Kanton Basel-Landschaft (SiD)

  • Bei Erteilung der eidgenössischen Einbürgerungsbewilligung sowie des Gemeindebürgerrechts stellt die SID dem Regierungsrat zuhanden des Landrates Antrag auf Erteilung des Kantonsbürgerrechts und über die Höhe der zu bezahlenden Gebühr.
  • Wenn der rechtskräftige Beschluss der Bürgergemeindeversammlung und/oder der rechtskräftige Entscheid des Bundes negativ sind, ist das Verfahren beendet.
  • Der Regierungsrat stellt dem Landrat Antrag auf Erteilung des Kantonsbürgerrechts und über die Höhe der zu bezahlenden Gebühr.
  • Der Landrat ist zuständig, über die Erteilung des Kantonsbürgerrechts zu entscheiden, nachdem die landrätliche Petitionskommission das Gesuch geprüft und dem Landrat Antrag gestellt hat.
  • Der Landrat entscheidet über die Erteilung des Kantonsbürgerrechts und die Gebühr. Mit diesem Beschluss wird Ihre Einbürgerung rechtskräftig.
  • Der Landratsbeschluss wird dem Bewerber/der Bewerberin zugestellt. Bei Erteilung des Kantonsbürgerrechts und damit Schweizerbürgerrechts werden im Weiteren die betroffenen Amtsstellen (Bürgerrat, Zivilstandsamt, Amt für Migration) orientiert. Zu diesem Zeitpunkt können Sie sich um Ihre ID oder den Schweizer Pass bemühen http://www.schweizerpass.admin.ch/pass/de/home.html.

Bei Fragen rufen Sie bitte auf unserem Büro an, Tel. 061 821 80 50